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Poem: Knittel-Krittel-Vers: Möbel Die Deutschen haben ein neues Lieblings-Möbel; Den Runden Tisch. Hier hockt "toutes les peubles"* Und letztendlich is(s)t man weder Fleisch noch Fisch. Quer durch den Gemüsegarten Soll das Eckige sich im Runden verlaufen. So braucht man nicht zu warten Und kann den Weltfrieden bei IKEA kaufen. *im Sinne von "das ganze Volk", reimt sich hier aber nicht :o))
Foto: "Aus dem Fenster - SchneeBlick" Christian Scheeren, 2010 Digitale Fotografie

Ils neige a Liége ...

Foto: "Aus dem Fenster - SchneeMann" Christian Scheeren, 2010 Digitale Fotografie
Foto: "Aus dem Fenster - PflasterLicht" Christian Scheeren, 2010 Digitale Fotografie Foto: "Aus dem Fenster - RegenTonne" Christian Scheeren, 2010 Digitale Fotografie
Foto: "Retusche" Christian Scheeren, 2010 Digitale Fotografie
Foto: "Eisspirale" Christian Scheeren, 2010 Digitale Fotografie Poem: Plattdeutsche Ouverture I sch hür ki Minsch mieh Platt kalle/ Un zom Herrjott bähnt kinge mieh/ In Denglish chatten heute we/ Ersatzreligion für alle/ Was hier wächst, wird dorthin verpflanzt/ Was von fern kommt, soll hier gedeihen/ Der gute Garten mag´s verzeihen/ Der schlechte gern zum Teufel tanzt/  
Foto: "Neujahrstag - Vorwärts" Christian Scheeren, 2010 Digitale Fotografie
Foto: "Ahnenforschung" Christian Scheeren, 2009
Gemälde: "Gardien de la nuit" Christian Scheeren, 1990 Bleistift, Pastellkreide Nachtwächter Wie Atlas trägt du eine Welt als Last - Ein Gestern, ein Heute, ein Morgen; Dunkel verlaufende Sorgen. Derweil entfaltet  der Raabe seine Pracht Blickt, wie Poes ewig-nächtlicher Gast. "Never, nevermore...", Klingt die Nacht im Ohr.
Objekt: "Kalender" Christian Scheeren, 2003 Zinkblech,Filzstift Labyrinth im engeren Sinn: Ein verschlungener Weg ohne Verzweigungen, der unter regelmäßigem Richtungswechsel zum Mittelpunkt führt. In einem solchen Labyrinth ist es - im Gegensatz zum Irrgarten - nicht möglich, sich zu verirren. Das Wort Labyrinth (griechisch λαβύρινθος labyrinthos ) ist ein Lehnwort aus der vorindoeuropäischen Sprache auf Kreta . Die Herkunft des Wortes ist ungeklärt, seine ursprüngliche Bedeutung ist nicht mehr nachvollziehbar.  Die Bedeutung des Labyrinths als Symbol unterlag zu allen Zeiten Wandlungen. Unumstritten ist seine Verknüpfung mit dem Tod , der in seiner Mitte lauert. Hieraus entwickelte sich das Symbol des „gefahrvollen Weges“, woraus in der christlichen Umdeutung das Bild des beschwerlichen Weges des Menschen zum Reich Gottes entstand. Darüber hinaus steht das Labyrinth als Zeichen des Geheimnisses , in der Magie wurden ihm zauberische Kräfte gegen Unheil und böse Mäch...
Objekt: "In Erinnerung an Birke Hugo" Christian Scheeren Kiefernholz und Nägel
Gemälde: "Kulissenschieber" Christian Scheeren,1988 Öl auf Leinwand
Gemälde: "Moneybeach" Christian Scheeren, 1988 Acryl auf Holz, Glas, Vogelsannd, Münzen
Objekt: "Segelsonne" Christian Scheeren/Bernhard Reul und Stephan Bücken 1990 Holz, Glas, Messing
Gemälde: "Der Tod kommt in die Roderburg" Christian Scheeren, 2006 Öl, Acryl auf Holz
Gemälde: "Styx" Christian Scheeren, 1987 Wasserfarben Styx (griech. Στύξ – Fluss des Hasses ) ist in der griechischen Mythologie  neben Acheron, Lethe, Kokytos, Phlegethon un Eridanus ein Fluss der Unterwelt. Im Griechischen ist die Styx weiblich, was für griechische Flussnamen selten ist. Im Deutschen sind beide Geschlechter – sowohl der als auch die Styx – geläufig. Entsprechend der Sage stellt der Fluss Styx die Grenze zwischen der Welt der Lebenden und dem Totenreich Hades dar. Er umfließt den Hades neun Mal. Die Seelen der Toten werden von Charon , dem Fährmann, über den Fluss geschifft. Damit sie den Fährmann Charon bezahlen konnten, wurde den Toten eine Münze (Obolus) (unter die Zunge gelegt und somit in den Tod mitgegeben. Verstorbenen, denen diese Münze nicht mitgegeben wurde, mussten die Ewigkeit am Ufer des Flusses verbringen, was das Begräbnis und die ordentliche Totenweihe außerordentlich wichtig machte.
Gemälde: "Alles klar !" Christian Scheeren, 1990 Öl, Kohle auf Tuch
Gemälde: "Narrenkopf" Christian Scheeren, 2000 Zinkplatte, Blei-/Filzstift, Acrylfarbe
Objekt: "Ewig" Christian Scheeren, 2005 Stein, Prozellanfarbe
Gemälde:"Leuchturm" Christian Scheeren, 2003 Öl auf Leinwand